Stadtentwicklung in montanindustriellen Regionen - das Beispiel Duisburg.

Dortmunder Vertrieb für Bau- und Planungsliteratur
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Dortmund

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ZLB: 94/4212-4

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DI
S

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Abstract

Charakteristisch für Duisburg ist, daß es der einseitigen industriellen Entwicklung ihren Aufstieg verdankt: den Thyssen-Werken im Norden, den Krupp-Werken im Westen und den Mannesmann-Werken im Süden. Das Beispiel Thyssen zeigt, wie ein einziges Unternehmen den Charakter eines Raumes bestimmen kann und welche räumlichen Wirkungen private Investitionen verursachen können. In der Arbeit wird versucht, die Entwicklung der Stadt Duisburg unter dem Einfluß der Montanindustrie aufzuzeigen und dabei insbesondere die einflußstarken Firmen wie Thyssen, Mannesmann und Krupp zu berücksichtigen. Die im Zusammenhang mit der Errichtung von Zechen und Hochöfen stehende Besiedlung des Ruhrgebiets führte dazu, daß der Werkswohnungsbau die strukturell bestimmende Form des Wohnungsbaus in wirtschaftlicher und materieller Hinsicht wurde. Aufgrund der Tatsache, daß in Duisburg neben der Duisburger Gemeinnützigen Baugesellschaft AG die wichtigsten Großeigentümer auf dem Wohnungsmarkt die genannten Unternehmen sind, liegt es nahe, eine sowohl historische als auch gegenwartsbezogene Untersuchung durchzuführen. Hieraus leitet sich die Zielsetzung der Arbeit ab, die Veränderung der allgemeinen gesellschaftlichen Prozesse nachzuvollziehen, ihre im ökonomischen Strukturwandel begründeten Ursachen darzustellen und die jeweils spezifischen Ausformungen und Verläufe aufzuzeigen. sg/difu

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VII, 279 S.

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Duisburger geographische Arbeiten; 12