Stadtluft macht frei - und unsicher. Beiträge der Stadtplanungsprofession für mehr Sicherheit in der Innenstadt.

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Kassel

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ZLB: 2001/3102

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DI

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Abstract

Gegenstand der Arbeit ist die Analyse und Bewertung des Beitrags der Stadtplanung für mehr Sicherheit im öffentlichen Raum. Dabei stellt sich die Frage, ob die Kriminalität die entscheidende Ursache für das Unsicherheitsgefühl des Städters ist und es wird deutlich, dass es zahlreiche andere Faktoren sind, die erhebliche Verunsicherung bei den Bürgern auslösen. Vorgestellt wird die unter dem Namen Nulltoleranz-Strategie bekannt gewordene New Yorker Ordnungspolitik. Der Autor untersucht, auf welchen theoretischen Annahmen sie beruht und welche Konsequenzen sich aus ihrer praktischen Anwendung ergeben. Die Frage, ob die New Yorker Nulltoleranz-Strategie auf deutsche Städte übertragbar ist, wird im Anschluss diskutiert. Anhand der Rechtsprechung erfolgt eine intensive Auseinandersetzung mit den Verboten des Bettelns, des öffentlichen Alkoholkonsums und dem Verbot des Herumtreibens. Abschließend wird die Vereinbarkeit des derzeitigen Vorgehens von einzelnen Kommunen gegenüber den Randgruppen mit den Traditionen der urbanen Stadt überprüft und hierbei das Wirkungsfeld der Stadtplanung betrachtet. goj/difu

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187 S.

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Arbeitsberichte des Fachbereichs Stadtplanung, Landschaftsplanung; 146