Städtisches Qualitätsmanagement. Zur Wechselbeziehung von Stadtentwicklung und Stadtqualität.

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DE

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Köln

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0034-0111

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BBR: Z 700
ZLB: Zs 237-4
IRB: Z 1003
IfL: I 378 - 1996,1

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Abstract

Der weltweite Verstädterungsprozeß, der seit der Industrialisierung in der Mitte des 19. Jahrhunderts zu beobachten ist, hält bis heute ungebrochen an. Von den prognostizierten 8,5 Mrd. Menschen, die laut Brundtland-Report und Weltbank im Jahr 2025 die Erde bevölkern werden, werden annähernd drei Viertel in Städten leben. Die innere Differenzierung der Stadt, ihr Gefüge und ihre Struktur sind das Resultat der räumlichen Auswirkungen menschlichen Handelns und Verhaltens. Die klassischen Vorstellungen von Stadt, städtischer Lebensweise und Urbanität als besondere Lebensform im Zusammenspiel von Konzentration, Verdichtung und Zentralität reichen heute jedoch nicht mehr aus, um die Stadt von morgen zu definieren. In gesellschaftlicher, städtebaulicher und funktionaler Hinsicht müssen die Anforderungen an den künftigen Stellenwert der Urbanität um Begriffe wie Pluralität, Dezentralisierung oder Diversifizierung erweitert werden. (Verf.)

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Raumforschung und Raumordnung

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Nr.1

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S.3-10

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