Schulentwicklungsplanung im demografischen Wandel. Am Beispiel der Kreise Dithmarschen und Steinburg.

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DE

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Kiel

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0940-0389

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ZLB: Kws 575/126

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DI

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Abstract

Die Arbeit skizziert die Probleme und Handlungsoptionen der Schulplanung in Deutschland. Am Beispiel der schleswig-holsteinischen Kreise Dithmarschen und Steinburg wird aufgezeigt, welche Möglichkeiten vorhanden sind, ein Schulstandortnetz trotz sinkender Schülerzahlen und erhöhter Mindestschülerzahlen pro Schule zu erhalten. Anhand des regionalen Beispiels wird dargestellt, wie Landes-, Kreis-, und Kommunalebene reagieren könnten, um ein ausreichend dichtes Versorgungsnetz von Schulen sicherzustellen und Konkurrenz zwischen einzelnen Kommunen zu vermeiden. Die zentralen Forschungsfragen sind folgendermaßen formuliert worden: Welchen Einfluss hat der demografische Wandel auf die Gewährleistung der öffentlichen Daseinsvorsorge und auf die Schulentwicklungsplanung? - Welche Konzepte und Strategien sind vorhanden, um auf Auslastungsprobleme an Schulen zu reagieren? - Welche Rolle nimmt die Raumordnung beziehungsweise das System der zentralen Orte bei der Schulentwicklungsplanung ein? - Welche Unterschiede bestehen in der Bewertung von großen und kleinen Schulen? - Welche Bedeutung hat die Entfernung zwischen Wohn- und Schulort für die Schüler und Eltern? - Welche Bedeutung haben Schulen für das soziale und kulturelle Leben von Gemeinden im ländlichen Raum? - Wie kann die Vorgehensweise bei der Schulentwicklungsplanung optimiert werden? Es wird beleuchtet, inwieweit sich innovative und übertragbare Lösungen aus anderen Bundesländern anbieten, um die Versorgung mit Bildungseinrichtungen in der Fläche auch bei weiter sinkenden Schülerzahlen zu sichern.

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VIII, 192 S.

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Kieler Arbeitspapiere zur Landeskunde und Raumordnung; 52