Kooperative Koordination. Eine explorative Studie zur staatlichen Modernisierung der ländlichen Neuordung in Bayern.

Dt. Univ.-Verl.
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Wiesbaden

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ZLB: 96/3673

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DI
S

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Abstract

Unter dem Motto der Modernisierung des Staates bzw. der öffentlichen Verwaltung wird die Staatstätigkeit gegenwärtig kritisch unter die Lupe genommen. Auch Koordinationsprobleme des öffentlichen Sektors werden dabei näher betrachtet. Eine wesentliche Anforderung an die Akteure des "funktionalen Staates" besteht darin, die interorganisatorische Koordination zwischen den unterschiedlichen Trägern öffentlicher Aufgaben zumodernisieren. Es stellt sich die Frage, wie das Mit-, Neben- und auch Gegeneinander der zahlreichen Akteure koordiniert werden kann. Dieser Problematik geht der Autor am Beispiel einer Fallstudie über die Koordination in der angesprochenen Ländlichen Neuordnung (Verfahren nach dem Flurbereinigungsgesetz) und ihren Koordinationspartnern nach, wobei die Bedeutung von Verhandlungen sowie die Legitimation durch Partizipation herausgestellt werden. mabo/difu

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299 S.

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