Anmerkungen zu Ergebnissen epidemiologischer Lärmwirkungsforschung.
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DE
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0174-1098
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IRB: Z 821
ZLB: Zs 2529-4
BBR: Z 189
ZLB: Zs 2529-4
BBR: Z 189
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Abstract
In Einklang mit den Vorgaben des Bundes- Immissionsschutzgesetzes zielt die Lärmbekämpfungspolitik auch auf die Prävention lärmbedingter gesundheitlicher Schädigungen ab. Seit längerer Zeit wird in der Fachöffentlichkeit über die Möglichkeit lärmbedingter Schädigungen des Herzkreislaufsystems diskutiert, und eine Reihe von Untersuchungen in diesem Wirkungsbereich des Lärms wurden initiiert und mittlerweile abgeschlossen. Die Bewertung der vorliegenden Ergebnisse hinsichtlich ihrer lärmpolitischen Relevanz sollte zunächst an den den Forschungen zugrundeliegenden Hypothesen und theoretischen Modellen ansetzen. Dies ist aus dem Grund notwendig, weil statistische Analysen allein nicht in der Lage sind, ohne theoretische Grundlagen kausale Zusammenhänge zwischen Lärmbelastung und Wirkungen zu belegen. Es ist zu prüfen, ob Hypothesen oder Theorien existieren, an Hand derer kausale Lärmwirkungsmodelle ableitbar und überprüfbar sind. In einem zweiten Analyseschritt ist zu untersuchen, inwieweit empirische Befunde als zufällig oder kausal bedingt anzusehen sind. Hier muß zwischen der Wahrscheinlichkeit von zufälligen Effekten und der Wahrscheinlichkeit belastungsbedingter Wirkungen abgewogen werden.
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Zeitschrift für Lärmbekämpfung
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Nr.6
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S.169-174