Die gemeinschaftsrechtliche Harmonisierung des Europäischen Datenschutzrechts.

Florentz
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Florentz

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München

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ZLB: 95/2610

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DI
S

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Abstract

Vor dem Hintergrund der wachsenden Bedeutung des grenzüberschreitenden Datenverkehrs (z. B. bei der Übermittlung von Arbeitnehmerdaten) kommt der Vereinheitlichung des europäischen Datenschutzrechts durch eine Datenschutzrichtlinie eine besondere Rolle zu. Der Autor geht auf die unterschiedlichen, zum Teil stark abweichenden gesetzlichen Regelungen des Schutzes von personenbezogenen Daten in den einzelnen europäischen Ländern ein, die in eine rechtsvergleichende Zusammenfassung mündet. Weiterhin steht im Mittelpunkt der Studie die Frage, ob im Rahmen der EG ein Recht auf informationelle Selbstbestimmung besteht, wie es vom Bundesverfassungsgericht aus dem Grundgesetz für Deutschland entwickelt wurde. Im weiteren befaßt sich die Studie mit den Datenschutzkontrollsystemen und den Rechten von Betroffenen (Zugangsrecht, Unterrichtung bei Erhebung und Weitergabe von Daten). rebo/difu

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ca. 340 S.

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Rechtswissenschaftliche Forschung und Entwicklung; 455