Studien über Zusammenhänge zwischen Luftschadstoffen und Häufigkeit von Erkrankungen der oberen Atemwege im Kindesalter in Nordbayern bzw. Südbayern.

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SEBI: 89/1475-4

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Im Laufe des Jahres 1984 begann in der Öffentlichkeit ein intensive Diskussion darüber, ob zeitlich oder regional erhöhte Schadstoffbelastungen der Luft zu einer erhöhten Erkrankungshäufigkeit von obstruktiven Atemwegserkrankungen bei Kindern wie z.B.Pseudo-Krupp führen.Daher wurden vom Bayerischen Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen zwei Forschungsvorhaben zur Klärung etwaiger Zusammenhänge an die Universitätskliniken in Erlangen bzw. in München vergeben.Ziel beider Studien war es, im zeitlichen Verlauf der Erkrankungen nach unmittelbaren Effekten von Luftschadstoffbelastungen zu suchen.Als Störvariablen wurden zusätzlich betrachtet: - der Sozialstatus, - vorausgehende Infektion bzw.Virus-Nachweis, - atopische Diathese (alergische Veranlagungen), - bronchiale Hyperreagibilität (gesteigerte Empfindlichkeit der Atemwege), - Innenraumbelastungen und - Rauchen der Eltern. geh/difu

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Luftschadstoff, Umweltbelastung, Krankheit, Pseudokrupp, Kind, Atemwegserkrankung, Untersuchung, Befragung, Umweltschutz, Gesundheitswesen, Umweltpflege, Luft

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München: (1988), getr.Pag., Abb.; Tab.

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Luftschadstoff, Umweltbelastung, Krankheit, Pseudokrupp, Kind, Atemwegserkrankung, Untersuchung, Befragung, Umweltschutz, Gesundheitswesen, Umweltpflege, Luft

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