Kommunikation von ökologisch nachhaltiger Unternehmensführung im Energieversorgungssektor - Eine qualitativ-longitudinale Analyse zur Transparenz in der Nachhaltigkeitsberichterstattung.
Dt. Fachverl.
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Dt. Fachverl.
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DE
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Frankfurt/Main
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0931-0983
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ZLB: Kws 250,8 ZA 3482
BBR: Z 471
TIB: ZB 3717
BBR: Z 471
TIB: ZB 3717
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Abstract
Der Energiesektor ist eine der bedeutsamsten Branchen im Rahmen der weltweiten ökologische Entwicklung. Daher verwundert es nicht, dass diese Branche im Interesse der Öffentlichkeit steht und Unternehmen der Energiebranche ihr ökologisch nach-haltiges Engagement als zentralen Baustein in die Unternehmensstrategie integriert haben. Aber kommunizieren diese Unternehmen auch tatsächlich transparent? In Hinblick auf die Vertrauenswürdigkeit der Unternehmen ist eine transparente und ehrliche Kommunikation unabdingbar, aber dennoch finden sich immer wieder Fälle von Greenwashing. Aufbauend auf den Ansätzen der Legitimitätstheorie, der Voluntary Disclosure Theorie und den Kommunikationsansätzen von Lindblom untersucht die Studie, inwiefern die vier großen deutschen Energieversorgungsunternehmen, E.On, EnBW, RWE und Vattenfall, ihr Nachhaltigkeitsengagement transparent und damit nachvollziehbar kommunizieren. Der longitudinale Charakter der Studie (die Analyse geschieht über einen Zeitraum von 14 Jahren) erlaubt es, eindeutig aufzuzeigen, dass alle vier Energieversorgungsunternehmen zentrale Schwachstellen hinsichtlich ihres Kom-munikationsverhaltens aufweisen. Solche Schwachstellen gilt es langfristig zu über-winden, wenn der Legitimitätsanspruch der Unternehmen auf dem Markt gesichert werden soll.
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Zeitschrift für Umweltpolitik & Umweltrecht
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Nr. 1
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S. 54-97