Überblick über das Wohneigentumsförderungsgesetz vom 15. Mai 1986.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: Zs 1447-4
BBR: Z 287
IRB: Z 906

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Durch das Gesetz zur Neuregelung der steuerrechtlichen Förderung des selbstgenutzten Wohneigentums (Wohneigentumsförderungsgesetz) vom 15.5.1986 wird die steuerrechtliche Behandlung der zu eigenen Wohnzwecken genutzten Wohnung auf eine neue Grundlage gestellt. Kernpunkt der Neuregelung ist der Wegfall der Nutzungswertbesteuerung. In diesem Zusammenhang wird auch der Sonderausgabenabzug vor erstmaliger Selbstnutzung erläutert mit den Übergangsregelungen (§ 52 Abs. 21 EStG), der befristeten Weitergeltung von Sondervorschriften und dem Fall von Wohnungen im Betriebsvermögen. Der zweite Bereich der Neuregelung bestimmt die ab 1.1.1987 geltende Förderung bei Anschaffung oder Herstellung von zu eigenen Wohnzwecken genutzten Wohnungen. Hierfür ist eine neue Förderung nach § 10 e EStG maßgebend. Anhand eines Beispieles werden die neuen Bestimmungen erläutert wie auch die Lohnsteuerermäßigungs- und Einkommensteuervorauszahlungsverfahren und die Bestimmungen nach dem Berlinförderungsgesetz. (hg)

Description

Keywords

Besteuerung, Einkommensteuergesetz, Wohneigentumsförderung, Nutzungswertbesteuerung, Sonderausgabe, Wohneigentumsgesetz, Recht, Wohnung

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Deutsche Wohnungswirtschaft, Düsseldorf 38(1986), Nr.8, S.194-201, Tab.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Besteuerung, Einkommensteuergesetz, Wohneigentumsförderung, Nutzungswertbesteuerung, Sonderausgabe, Wohneigentumsgesetz, Recht, Wohnung

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries