Umbruch und Kontinuität. Der Strukturwandel der Wirtschaft Mittel- und Ostpommerns 1918-1975.

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Hamburg

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ZLB: 2002/913

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Abstract

Gegenstand der wirtschaftsgeschichtlichen Studie ist der Raum Mittel- und Ostpommerns, der 1945 unter die Oberhoheit des polnischen Staates kam, in der Zeitspanne von 1918-1975. Dabei stehen zentrale Fragen wie Neubestimmung bisheriger Verflechtungen, Strukturveränderungen, Technologietransfer, Investitionsbereitschaft, Beseitigung von Disproportionen, Standortsicherung und demographische und sozioökonomische Erscheinungen im Vordergrund. Der erste Teil liefert neben naturräumlichen und wirtschaftshistorischen Grundlagen grundsätzliche Überlegungen zur Rezeption Mittel- und Ostpommerns. Der zentrale Teil thematisiert den Strukturwandel der Region, wobei in der Betrachtung der Zeit zwischen 1918 und 1945 die Stadt Stettin aufgrund ihrer Vorrangstellung in der Region den Hauptgegenstand der Untersuchung bildet. Bei der Betrachtung der Nachkriegsordnung liegt der Schwerpunkt der Untersuchung im Kulturlandschaftswandel. goj/difu

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760 S.

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Hamburger Beiträge zur Geschichte des östlichen Europa; 7