Regulierung der US-Elektrizitätswirtschaft - Demokratische Partizipation versus ökonomische Effizienz?
Nomos
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Nomos
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Baden-Baden
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 2000/2804
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
Teil I besteht aus einer umfassenden Darstellung des US-amerikanischen Systems der einzelstaatlichen Regulierung durch unabhängige Regulierungskommissionen. Neuere Entwicklungen wie die beginnende Liberalisierung der Strommärkte und die Integrierte Ressourcenplanung werden ebenfalls ausführlich beschrieben. Teil II vergleicht die Regulierungspolitik der Einzelstaaten und untersucht anhand von ökonomischen Effizienzkriterien, ob die jeweilige Regulierungspolitik signifikant von der Methode zur Auswahl der Regulierer (direkte Wahl vs. Ernennung durch den Gouverneur) und anderen politisch bestimmten Eigenschaften der Kommission beeinflusst werden. Gibt es einen Widerspruch zwischen der direkten Wahl von Entscheidungsträgern und dem Ziel ökonomisch effizienter Problemlösungen? Abschließend werden die empirischen Erkenntnisse vor dem Hintergrund spezifischer Anreizstrukturen erklärt. difu
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
319 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Nomos Universitätsschriften; 46