Räumliche Auswirkungen der Waldschäden. Dargestellt am Beispiel der Region Südlicher Oberrhein.

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1988

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SEBI: 88/5963

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Schäden an Wäldern der Bundesrepublik wurden am Ende der 70er Jahre unübersehbar. Fast die Hälfte der Fläche der Bundesrepublik ist mit Wald bedeckt und damit potentiell betroffen. Es liegt nahe, die Fragen nach den räumlichen Auswirkungen der Waldschäden, insbesondere im Hinblick auf die künftige Entwicklung, zu stellen. Die Akademie für Raumforschung und Landesplanung hat zu dieser Fragestellung einen Arbeitskreis gebildet, der sich die Aufgabe gestellt hat, im interdisziplinären Zusammenwirken der betroffenen Fachwissenschaften Ökologie, Land- und Forstwirtschaft sowie Fremdenverkehr deren Erkenntnisse und Erfahrungen zur Erkrankung des Waldes in die Analyse der räumlichen Auswirkungen einzubringen und Schlußfolgerungen für die Regional- und Landesplanung zu ziehen. Auf der Grundlage von Annahmen zum potentiellen Schadensverlauf in Form von Szenarien wurde die Situation und künftige Entwicklung für die Region Südlicher Oberrhein untersucht. Im Ergebnis zeigt sich, daß die angewandte Methode und auch die Schlußfolgerungen auf andere Regionen übertragbar sind. geh/difu

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Hannover: (1988), 111 S., Kt.; Tab.

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Forschungs- und Sitzungsberichte; 176

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