Housing Improvement Districts - ein Instrument auch für die Innenentwicklung?

Chmielorz
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Chmielorz

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Wiesbaden

item.page.language

item.page.issn

1616-0991

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: 4-Zs 2997
BBR: Z 123
IRB: Z 952
TIB: ZA 3249
IFL: Z 1343

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Housing Improvement Districts (HIDs) sind Gebiete, die in Quartieren mit überwiegender Wohnbebauung aufgrund privater Initiative vor Ort von der Gemeinde rechtlich festgelegt werden, damit die Grundeigentümer mit eigenen finanziellen Mitteln und in eigener Verantwortung Maßnahmen zur Stabilisierung oder Steigerung der Attraktivität im Quartier durchführen können. Das infolge der BauGB-Novelle 2007 bundesrechtlich abgesicherte Instrumentarium dient vor allem zwei Zielstellungen: einerseits einer Stärkung der Innenentwicklung durch seinen Beitrag zur Qualitätsverbesserung von Stadtquartieren in funktionaler und gestalterischer Hinsicht sowie andererseits einer Stärkung privater Selbstorganisation. Der Beitrag soll die wichtigsten Eckpunkte der aktuellen Diskussion über das Instrument der HIDs verdeutlichen. difu

Description

Keywords

Journal

Flächenmanagement und Bodenordnung

item.page.issue

Nr. 6

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

S. 241-245

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries