Überflüssige Blümchenschau oder doch ein grünes Projekt? Landesgartenschau in Bad Lippspringe.
Alternative Kommunalpolitik
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Alternative Kommunalpolitik
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DE
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Bielefeld
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0941-9225
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ZLB: Kws 740 ZB 6736
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Abstract
Landesgartenschauen haben kein besonders nachhaltiges Image. Doch für die kleinen Städte im ländlichen Raum sind sie eine große Chance, wenn sie gut durchdacht und nachhaltig ausgestaltet werden. Der Kurort Bad Lippspringe ist die kleinste Stadt, die in Nordrhein-Westfalen jemals eine Landesgartenschau trotz anfänglicher Skepsis ausgerichtet hat. Wie viele andere Kurorte war Bad Lippspringe zum Opfer der Gesundheitsreform geworden. Das Wagnis Landesgartenschau ergab eine unerwartete Dynamik. Bad Lippspringe hat durch die Berichterstattung an Popularität gewonnen und Gäste aus ganz Deutschland fanden den Weg nach Ostwestfalen. Ausschlaggebend für den Erfolg war das Planungskonzept, das in dem Beitrag vorgestellt wird. Eingebettet zwischen den Höhenzug Egge und der Heidelandschaft Senne wurden unter dem Motto "Blumenpracht und Waldidylle" die Themen Garten- und Landschaftsbau, Parklandschaft und stadtnaher Erholungswald miteinander verknüpft. Als Empfehlung für alle künftigen Landesgartenschauen in Nordrhein-Westfalen wurden erstmals ökologische Kriterien entwickelt. In Bad Lippspringe wurden die wichtigsten Kriterien weitgehend berücksichtigt.
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AKP. Fachzeitschrift für Alternative Kommunalpolitik
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Nr. 4
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S. 46-47