Transformationsprozesse der Fremdenverkehrswirtschaft an der mecklenburgisch-vorpommerischen Ostseeküste nach 1990.

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Düsseldorf

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ZLB: 97/2464

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DI

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Abstract

Die beliebte Urlaubsregion der Ostseeküste mußte nach der Vereinigung der beiden deutschen Staaten einen schmerzhaften Umstrukturierungsprozeß durchmachen. Der sogenannte "westliche Standard" in der Fremdenverkehrswirtschaft war plötzlich der Maßstab für die Qualität eines ganzen Wirtschaftszweiges in Ostdeutschland geworden. Beginnend mit einem historischen Diskurs, ist die Autorin bestrebt, die Entwicklung der mecklenburgisch-vorpommerischen Ostseeküste vom 18. Jahrhundert bis 1989 darzustellen. Daran anschließend werden die raumstrukturellen und raumprozessualen Auswirkungen der Wendevon 1989 auf die Gebiete Rügen, Usedom und Fischland-Darß- Zingst übertragen, um so einen Überblick der verschiedenen Fremdenverkehrsgebiete unter den Aspekten der Qualität der Gastronomie, der Beherbergung, der politischen Umstände bei der Verschiebung der Eigentumsverhältnisse, der Investitionstätigkeit und der Wirtschaftsleistung zu erhalten. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der Darstellung des Übergangs von einer Plan- zur Marktwirtschaft als Oberbegriff der Privatisierungs- und Anpassungsphase nach 1990, und zwar am Fallbeispiel des Ostseebades Binz auf Rügen. mabo/difu

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432 S.

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