Kunst und Politik. Hannovers Auseinandersetzungen mit der Moderne in der Weimarer Republik.

Hahnsche Buchhandlung
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Hannover

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ZLB: 98/464
DST: K 40/411

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DI
S

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Abstract

Mit dem Beginn der Weimarer Republik änderte sich die Kommunalpolitik der Stadt Hannover erheblich. Jetzt kamen neue politische Kräfte zum Tragen, die die bisherigen klassischen bürgerlichen Vertreter in den Hintergrund drängten. Dies machte sich auch in der städtischen Kunst- und Kulturszene bemerkbar. Im Rahmen der Arbeit wird hinterfragt, wie Hannover sich als "Experimentierfeld für die Künste" entwickelte, welche gesellschaftlichen Kräfte sich für welche Gestaltungsformen in diesem Bereich einsetzten, welche bürgerlichen Teilöffentlichkeiten bestehende Tendenzen verstärkten und unterstützten und welche wiederum sich ihnen entgegenstellten. Dabei geht es u. a. um die Wechselwirkung von Theaterpolitik und Publikumsinteressen sowie um die Analyse der städtischen Ankaufspolitik im Bereich der bildenden Kunst. Es wird der Versuch gemacht, einmal am Beispiel von acht in Hannover tätigen Publizisten und dann am Beispiel der drei expressionistischen Avantgardezeitschriften und -reichen der Stadt, einen Einblick gleichermaßen in die literarische wie in die kunstkritische Szene zu ermöglichen. mabo/difu

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782 S.

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Hannoversche Studien; 5