Quantitative Untersuchung der Struktur und Entwicklung des Handwerks in Nordrhein-Westfalen.
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SEBI: 76/116
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Abstract
Die Analyse des statistischen Materials seit der Mitte des 19. Jahrhunderts ergibt, daß das Handwerk auch in der Industriegesellschaft Überlebens- und Entwicklungschancen hat; trotz Rückgangs der Betriebe steigen Beschäftigtenzahl und Umsatz tendenziell. Innerhalb des Handwerks sind erhebliche Struktur- und Funktionswandlungen eingetreten Der Anteil der unteren Betriebsgrößenklassen geht zurück; an- und ungelernte Beschäftigte nehmen stärker zu als die klassischen Beschäftigtengruppen; der Produktionsfaktor Kapital ist merklich gestiegen; die Handelstätigkeit sowie die Verlagerung von der Neuherstellung zur Durchführung von Reparaturen und Dienstleistungen nehmen zu. Insgesamt kann man von einer Annäherung des Handwerks an die Industrie ausgehen. Die sektorale Gliederung ist durch eine Verschiebung von den traditionellen Zweigen zu den modernen technischen Branchen gekennzeichnet. Trotz gewisser regionaler Unterschiede ist die räumliche Konzentration des Handwerks geringer als bei den meisten anderen Wirtschaftsbereichen.
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Handwerk, Handwerksstatistik, Betriebsstruktur, Institutionengeschichte, Arbeit, Geschichte, Wirtschaft
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Köln, Kölner Univ.-Verl.(1971) 232 S., Abb.; Tab.; Lit.; Zus.
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Handwerk, Handwerksstatistik, Betriebsstruktur, Institutionengeschichte, Arbeit, Geschichte, Wirtschaft
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Abhandlungen zur Mittelstandsforschung; 53