Der Raum Westpfalz/Trier/Saarland - eine Standortbestimmung der Raumordnung und Landesplanung an der Schwelle der neunziger Jahre.

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BBR: Z 198
SEBI: Zs 488

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Abstract

Im Blickpunkt von Raumordnung und Landesplanung stehen im vorliegenden Beitrag die Bundesländer Rheinland-Pfalz und Saarland. Raumplanerische Schwerpunkte des auf zehn Jahre konzipierten Landesentwicklungsprogramms (LEPr; 1980-1990) in Rheinland-Pfalz sind: Bevölkerungsentwicklung, Entwicklungsachsen, Gemeindefunktionen, Vorranggebiete und andere flächenhafte Instrumente, raumrelevante Fachplanungen. Im Saarland werden neben Raumordnung und Landesplanung außerdem regionalplanerische Aufgaben vom Minister für Umwelt wahrgenommen. Die Akzente des LEPr hier betreffen Bevölkerung und Erwerbspersonen, Wirtschaft, Verkehr und Raumordnung. In der Westpfalz wird die Umweltqualität, von der sich zunehmend Unternehmen bei Standortentscheidungen leiten lassen, als noch günstig bezeichnet. Für die Region Trier wird aufgrund der zur Zeit hohen Umweltbeanspruchung eine weitere Belastung nur noch begrenzt eingeräumt. Bei der Region Saar wird auf den Konflikt in den Talauen verwiesen, die in Zukunft als einzige Gewerbestandorte in Frage kommen. Ökologische Vorranggebiete werden hier gefordert. - Schw.

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Landesplanung, Regionalplanung, Regionalentwicklung, Siedlungsstruktur, Wirtschaftsstruktur, Regional

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In: Berichte zur deutschen Landeskunde, Trier, 63(1989), H.2, S.273-325, Abb.; Tab.; Lit.

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Landesplanung, Regionalplanung, Regionalentwicklung, Siedlungsstruktur, Wirtschaftsstruktur, Regional

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