Verkehrliche Wirkung unterschiedlicher Siedlungsmuster. Modellhafte Abschätzungen am Beispiel der Region Hannover.
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DE
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Hamburg
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1616-0916
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ZLB: 4-2006/2363
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Abstract
Die reale Siedlungsentwicklung der vergangenen Jahrzehnte entspricht dem Leitbild der "Dezentralen Konzentration" nur bedingt. Vielmehr zeigen sich vielerorts deutliche Zersiedlungstendenzen, insbesondere in wirtschaftlichen Wachstumsphasen. Vor dem Hintergrund der Diskrepanz zwischen planerischem Leitbild und realer Entwicklung wird immer wieder die Frage gestellt, inwiefern sich der politische und planerische Aufwand lohnt, die Siedlungsentwicklung im Sinne eines planerischen Leitbildes zu beeinflussen und ob das Leitbild noch sinnvoll ist oder ob nicht andere raumordnerische Leitbilder eine höhere Zielerreichung der angestrebten Qualitäts- und Effizienzziele ermöglichen würden. Das Ziel ist es daher, die Wirkung unterschiedlicher Siedlungsmuster auf die Verkehrsentstehung und die damit verbundenen Folgewirkungen abzuschätzen. Umfang und Struktur des durch die jeweilige Raumstruktur entstehenden Verkehrs sind im Rahmen der Studie somit Bewertungsmaßstab für die insgesamt fünf verglichenen Siedlungsmuster:Zersiedlung, Zentrenorientierung, Schienenorientierung, Kernstadtorientierung, Konträre Entwicklungen. Im Sinne der Kosteneffizienz sowie der Ziele des Klimaschutzes und der Energieeinsparung wird dabei die Siedlungsstruktur am positivsten bewertet, deren Verkehrswirkung durch die geringste pro Einwohner und Tag zurückgelegte Pkw-Entfernung gekennzeichnet ist. Die Abschätzungen werden beispielhaft für das Gebiet der Region Hannover durchgeführt. Dazu wird die aktuelle Raumstruktur der Region Hannover entsprechend der fünf Siedlungsmuster verändert und die sich aus dieser neuen Siedlungsstruktur ergebenden Verkehrsmengen abgeschätzt. Für diese Abschätzungen wurde das Verkehrsmodell der Region Hannover verwendet. goj/difu
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68 S.
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ECTL Working Paper; 31