National urban and regional planning policy in Kenya.

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IRB: Z 1519

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Abstract

Die Siedlungsstruktur Kenias spiegelt die britische Kolonialzeit wieder, die eine Stadtentwicklung des Inlandes eingeleitet hat. Seit 1962 wächst die städtishe Bevölkerung mit mehr als 7 %. Um einen geregelten Ablauf der Stadtentwicklung im Lande zu erreichen, ist es notwendig, sich vor allem kleineren und mittleren Städten zuzuwenden. Es ist erforderlich, in diese Räume Arbeitsplätze zu bringen, die dann einen Teil der ländlichen Bewohner zum Verbleib im ländlichen Raum bewegen. Ziele dieses Planungskonzepts müssen sein: eine nationale Integration, Beteiligung der gesamten Bevölkerung am Entwicklungsprozess, gleichmäßige Verteilung der Vorteile der Entwicklung, Umwandlung der Sozialstruktur und Erhalt und Verbesserung der Umweltqualitäten für die zukünftigen Generationen des Landes. Sie

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Raumordnung, Politik, Regionalplanung, Regionalentwicklung, Regionalpolitik, Entwicklungsplanung, Bevölkerungsentwicklung, Verstädterung, Statistik, Arbeitsmarkt, Beschäftigung, Siedlungsstruktur, Partizipation, Entwicklungsland, Ländliche Entwicklung

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Third World Planning Rev. 6(1984)Nr.4, S.363-387, Tab., Lit.

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Raumordnung, Politik, Regionalplanung, Regionalentwicklung, Regionalpolitik, Entwicklungsplanung, Bevölkerungsentwicklung, Verstädterung, Statistik, Arbeitsmarkt, Beschäftigung, Siedlungsstruktur, Partizipation, Entwicklungsland, Ländliche Entwicklung

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