Die Bedeutung der Industriestruktur für die Entwicklung peripher gelegener, dünn besiedelter Gebiete, dargestellt am Beispiel des Bezirks der Industrie- und Handelskammer Regensburg.

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SEBI: 79/6160-4

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Abstract

Als Präsident des IHK-Bezirks Regensburg erläutert der Autor die Schwierigkeiten, landesplanerische Ziele wie 'die Bereitstellung eines vielseitigen Angebots an qualifizierten Arbeitsplätzen in Wohnraumnähe' oder wenigstens in 'zumutbarer Entfernung' (nach Bundesraumordnungsprogramm) für ein peripheres, dünn besiedeltes Gebiet wie der Region Regensburg zu erreichen. Bei einer wieder zunehmenden Abwanderung mit den damit verbundenen Problemen für die Industrieansiedlung sollte die Industriestruktur nur als Teil der gesamten Wirtschaftsstruktur betrachtet werden und eine Förderung besonders auf die Gründung neuer mittelständischer Existenzen gerichtet sein. Weiter plädiert der Autor für den Abbau der staatlichen Subventionen in den Verdichtungsgebieten, was deren Anziehungskraft vermindern, die der wirtschaftsschwachen verbessern würden. lt/difu

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Industriestruktur, Peripherie, Ballungsraum, Mittelstand, Siedlungsgeographie, Regionalplanung, Industrie, Arbeit

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In: Buchner, W. u. a.: Aspekte der Landes- und Regionalplanung in der Oberpfalz.Hrsg.: Akademie für Raumforschung und Landesplanung, Hannover: (1978), S. 12-29, Tab.

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Industriestruktur, Peripherie, Ballungsraum, Mittelstand, Siedlungsgeographie, Regionalplanung, Industrie, Arbeit

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ARL-Arbeitsmaterial; 14