Die Bandbreite des Heizenergieverbrauchs. Analyse theoretischer Einflußgrößen und praktischer Verbrauchsmessungen.

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ZLB: 94/3675

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DI
S

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Abstract

Der Heizenergieverbrauch von Gebäuden streut vor allem aufgrund des Nutzerverhaltens in einem weiten Bereich und läßt sich deshalb nur mit einer Bandbreite vorausberechnen. In der Arbeit wird ein Berechnungsverfahren weiterentwickelt, mit dem sowohl die minimal erforderliche als auch die maximal mögliche jährliche Heizwärmeabgabe ermittelt werden können. Die minimale Jahres-Heizwärmeabgabe ergibt sich dabei aus den Gebäudeeigenschaften, definierten Nutzungsbedingungen und den meteorologischen Randbedingungen. Die maximale Jahres-Heizwärmeabgabe resultiert aus der Leistungsfähigkeit der Heizanlage. Die verschiedenen Einflüsse (teilweise und zeitweise Beheizungseinschränkung, Sollwerte, Fremdwärmenutzung,Heizkurveneinstellung usw.) wurden mit numerischen Jahres- Betriebssimulationen untersucht. Hiermit wurden Zahlenwerte für Berechnungskenngrößen ermittelt. Meßwerte des Heizenergieverbrauchs (Stunden-, Tages- und Jahresverbräuche) wurden statistisch ausgewertet und mit Berechnungsergebnissen verglichen. Dabei ergab sich eine gute Übereinstimmung zwischen der theoretisch ermittelbaren und der praktisch festgestellten Bandbreite des Jahres-Heizenergieverbrauchs. Die Arbeit schließt mit Folgerungen für die energiesparende Konzeption und Betriebsweise von Heizanlagen und Gebäuden. sg/difu

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VI, 195 S.

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Fortschritt-Berichte VDI. Reihe 19 - Wärmetechnik / Kältetechnik; 69