Orient und Orientierung. Wo stehe ich? Wo will ich hin?

Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Bonn

item.page.language

item.page.issn

0303-2493

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: 4-Zs 2548
BBR: Z 703
IFL: Z 0073
IRB: Z 885

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Jeder hat es bereits einmal festgestellt: In dunklen geschlossenen Räumen, in Untergeschossen, überall dort, wo die Ferne nicht sichtbar ist, braucht der Mensch artifizielle Krücken, um den Weg zu finden. Natürliche Orientierung konstruiert sich auf den Verhältnissen des sich fortbewegenden Ichs mit der konstanten Ferne - auf der Relation des entfernten, aber stabilen "Orients" und des immer in Veränderung begriffenen Okzidents. Kann diese Beziehung nicht hergestellt werden, können Daten nicht mehr in Relation zueinander gesetzt werden, spricht man von Desorientierung. Im Gegensatz zur totalen kann leichte Desorientierung aber durchaus faszinierend sein - und muss nicht als Misserfolg verstanden werden. Signalehtik ist heute weit mehr als bloßes Ausschildern. Der Designer bindet deren Konzeption und Ausgestaltung an die subtile Frage der Orientierung und (leichten) Desorientierung, um die provisorische Desorientierung ganz bewusst zu kultivieren. goj/difu

Description

Keywords

Journal

Informationen zur Raumentwicklung

item.page.issue

Nr. 1

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

S. 19-26

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries