Bewertung endogener Entwicklungsmöglichkeiten in peripheren Gebieten. Erfahrungen aus Schottland, Frankreich, Österreich und Jugoslawien.
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SEBI: Zs 2717-19-4
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Abstract
Endogene Entwicklungsinitiativen werden z.Z. vielerorts in Europa mit unterschiedlichem Erfolg durchgeführt. Sie sind als Teil regulärer Regionalpolitik zu verstehen. Wegen ihrer problemorientierten Betrachtungsweise, der Betonung struktureller Ungleichheiten und der Berücksichtigung unterschiedlicher Betrachtungsniveaus ist das Studieren solcher Initiativen innerhalb der Geographie zum Bestandteil einer neuen Regionalgeographie geworden. In diesem Beitrag werden Forschungsergebnisse aus vier peripheren Regionen verschiedener Teile Europas dargestellt. Als wichtigstes Ergebnis zeigt sich, daß trotz des ähnlichen Charakters der regionalen Probleme wie z.B. Industriearmut, dauerhafte Bevölkerungsabwanderung und Überalterung, wesentliche Unterschiede bei den regionalen Entwicklungsinitiativen in den einzelnen Ländern zu beobachten sind. Während etwa endogene Entwicklungsinitiativen in der Peripherie Schottlands allmählich zum Bestandteil der Regionalpolitik geworden sind, werden sie im jugoslawischen Bosnien-Herzegowina noch kaum angewandt. difu
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Regionalpolitik, Regionalplanung, Problemraum, Fallstudie, Endogene Regionalentwicklung, Siedlungsstruktur, Randzone
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In: Regionalwissenschaftliche Forschung.Tagungsbericht.Hrsg.: Arbeitskreis für Regionalforschung, Wien., Wien:(1989), S. 48-57, Lit.
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Regionalpolitik, Regionalplanung, Problemraum, Fallstudie, Endogene Regionalentwicklung, Siedlungsstruktur, Randzone
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Mitteilungen des Arbeitskreises für Regionalforschung; 19