Wiener Nutzbauten des 19. Jahrhunderts als Beispiele zukunftsweisenden Bauens.
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1977
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SEBI: 79/4269
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Zusammenfassung
Die vorliegende Untersuchung, die sich mit dem Wandel des Baugeschehens in Wien befaßt, geht davon aus, daß die Baukunst des 20. Jahrhunderts vor allem durch das funktionalistische Denken des 19. Jahrhunderts, durch Industrie- und Nutzbauten, beeinflußt wurde, deren Ästhetik es zu entdecken gilt. Nach einem historischen Überblick über die Entwicklung der Architektur vom 18. bis 20. Jahrhundert und die Erfindung und Verwendung neuer Materiale und Techniken werden die verschiedenen Nutzbauten nach folgender Gliederung beschrieben und hinsichtlich ihrer architektonischen Besonderheiten untersucht Fabriken, Gas- und Elektrizitätswerke, Kasernen, Schlachthäuser und Markthallen, Wasserleitungen, Schulen und Spitäler, Bäder, Bahnhöfe, kulturelle Bauten (Staatsoper, Kirche), Geschäftshäuser, Brücken, öffentliche Bedürfnisanstalten, Garten- und Vergnügungsanlagen (Riesenrad). pz/difu
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Schlagwörter
Gebäude , Industriebau , Fabrik , Kaserne , Brücke , Warenhaus , Wasserleitung , Baugeschichte , Stadtgeschichte , Denkmalschutz
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Wien: Jugend und Volk (1977), 209 S., Abb.; Lit.
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Stichwörter
Gebäude , Industriebau , Fabrik , Kaserne , Brücke , Warenhaus , Wasserleitung , Baugeschichte , Stadtgeschichte , Denkmalschutz
Deskriptor(en)
Serie/Report Nr.
Wiener Schriften; 38