Das EnEG oder wie Bonn Energie gespart sehen möchte.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: Zs 360-4
BBR: Z 264
IRB: Z 36
BBR: Z 264
IRB: Z 36
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Kritisch setzt sich der Verfasser mit dem Energieeinsparungsgesetz (EnEG) auseinander und bemängelt die Vorgehensweise der Legislative beim Zustandekommen der Gesetzesvorlage, die ohne Mitwirkung fachkompetenter Gruppen und Verbände verabschiedet wurde. Danach glaubt man das Problem der Energieeinsparung lösen zu können nur durch Minimierung von Wärmeverlusten durch Verschreibung von erhöhten Wärmedurchgangskoeffizienten, was zu einer Reduzierung von Fenster- und Gebäudehüllflächen führen würde, ohne die Sonnenenergie und Mehraufwendungen an Beleuchtungs- und Lüftungsenergie zu berücksichtigen. Der Verfasser schlägt vor, zuerst mit exakten Meßverfahren den Energiehaushalt eines Gebäudes in allen Abläufen voll zu erfassen, um gesicherte Daten zu gewinnen, die allen mit der Gebäudeplanung und -gestaltung beauftragten Fachleuten als Grundlage dienen können.
Description
Keywords
Energie, Energiekosten, Energieverbrauch, Energierecht, Baukonstruktion, Temperaturschutz, Energieeinsparung
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
In: Bauwelt, Berlin 67 (1976), 4, S. 110
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Energie, Energiekosten, Energieverbrauch, Energierecht, Baukonstruktion, Temperaturschutz, Energieeinsparung