Der Schutz ausländischer Rechtsgüter im deutschen Strafrecht im Rahmen des Territorialitätsprinzips.

Köhler
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Köhler

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Tübingen

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ZLB: 99/1476

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Abstract

Die Frage nach dem Schutzbereich des deutschen Strafrechts erlangt insbesondere durch das Zusammenwachsen Europas immer mehr an Bedeutung. Oftmals wird durch das Verhalten eines in- oder ausländischen Staatsangehörigen nicht ein inländisches, sondern ein ausländisches Rechtsgut verletzt. Es stellt sich dann die Frage, ob der Täter, der bei formaler Betrachtung alle Merkmale eines deutschen Straftatbestands erfüllt hat, sich tatsächlich strafbar gemacht hat, wenn der Erfolg an einem ausländischen Rechtsgut eintritt. Der Autor befasst sich u.a. eingehend mit dem Schutz ausländischer Individualrechtsgüter, dem Schutz ausländischer Allgemeinrechtsgüter und analysiert die Prinzipien des internationalen Strafrechts. kirs/difu

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IV, 236 S.

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