Wissen wer wo wohnen will. Eine statistische Prozedur zur Analyse von optimalen Nachbarschaften auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels des Deutschen Institutes für Wirtschaftsforschung.

Fraunhofer Verl.
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Stuttgart

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ZLB: Kws 104/218

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DI

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Abstract

Seit Jahren erleben urbane Agglomerationen eine Renaissance, Forschung beschäftigt sich verstärkt mit diesem Thema und auch die Politik hat die Stadt als zentrales Zukunftsthema erkannt. Dabei geht es in der aktuellen Diskussion vor allem um das System Stadt bzw. deren Subsysteme, der Mensch als Bewohner der Stadt wird nur selten berücksichtigt. Dabei stellt sich die Frage, wie die Stadt von Morgen gestaltet werden muss, damit sich die Menschen in Ihr wohlfühlen. Welche Services und Infrastrukturen müssen Städte vorhalten? Es kann gezeigt werden, dass dabei nicht alle Menschen die gleichen Ideen von einer guten Stadt haben, sondern dass diese sich je nach Bevölkerungsgruppe unterscheiden. Der Autor stellt in der Arbeit ein entwickeltes Verfahren dar, mit dem sich die jeweiligen optimalen Nachbarschaften für beliebige Bevölkerungsgruppen berechnen lassen. Am Beispiel des SINUS-Milieus wird das Verfahren demonstriert und anschließend die Ergebnisse dargestellt und analysiert. Den Abschluss der Arbeit bildet die Lokalisierung der für die Milieus berechneten Nachbarschaften am Beispiel Dresdens.

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280 S.

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Schriftenreihe zu Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement; 13