Ethnische Segregation im städtischen Sozialraum Struktur, Entwicklung und die Rolle der Sozialen Arbeit.

Juventa
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Juventa

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DE

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Weinheim

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1432-6000

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DNB

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Abstract

Der Beitrag skizziert die ethnische Segregation im städtischen Sozialraum mittels des Standardmodells der Chicagoer Schule und ergänzt hierzu neuere Beobachtungen der empirischen Forschung. Vor allem die Armutsgebiete sind ethnisch hoch segregiert, während im allgemeinen Trend seit Jahren die ethnische Segregation abnimmt. Ansatzpunkte der Sozialen Arbeit sind Bildungsförderung, Beratungs- und Patenmodelle sowie die Teilhabeförderung in kommunalpolitischen Prozessen. Durch sie können einerseits negative Effekte der ethnischen Segregation gemildert und zudem kann der soziale Aufstieg nachhaltig gefördert werden.

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Migration und Soziale Arbeit

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Nr. 2

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S. 149-156

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