Zum Potential und der touristischen Aufnahmekapazität des Strandes von Küstendüneninseln.
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BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
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Abstract
Für Freizeiträume ist die Ermittlung der Bevölkerungsdichte, d.h. des Raumes, der pro Person zur Verfügung steht, besonders bedeutsam, weil allgemein davon ausgegangen wird, daß die Flächen- und Distanzansprüche hier größer als in anderen Lebensbereichen sind. Jedoch sind auch im Freizeitsektor Agglomerationstendenzen zu beobachten, die offenbar nicht vornehmlich ,,außengeleitet'' (etwa durch die Konzentration des Erholungsangebotes auf engem Raum, Straßenführung), sondern eher ,,innengeleitet'' sind, d.h. durch den Wunsch des Menschen, besonders in seiner Freizeit die Geselligkeit, den Kontakt zu suchen. Eine für die Planung wichtige Frage besteht darin, wie groß (minimal und maximal) der Freizeitraum bezogen auf unterschiedliche Freizeitaktivitäten sein sollte - oder auch Wie groß ist der individuelle Raumanspruch des einzelnen
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Keywords
Erholungsraum, Insel, Flächenbedarf, Freizeitplanung
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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn (1975) S. 489 - 499, Abb.; Tab.; Lit.
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Erholungsraum, Insel, Flächenbedarf, Freizeitplanung