Konzept für eine kommunale Armutsprävention in der Handestadt Rostock. Studie.
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DE
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Rostock
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ZLB: 96/3323-4
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Abstract
Als Bestandteil der Vorbereitung eines Stadtentwicklungsplans für die Hansestadt Rostock wird die Armutsentwicklung und ihre möglichen Auswirkungen vor allem unter drei thematischen Aspekten betrachtet: Wirtschaft und Arbeitslosigkeit, Wohnungsversorgung und Wohnungslosigkeit, Sozialhilfe und Strukturen der Sozialhilfebedürftigkeit. Zu Beginn der Studie wird die Diskussion des Themas Armut in den alten Bundesländern und der aktuelle Stand der Armutsforschung referiert. Unter der Überschrift "Wirtschaft - Arbeit - Arbeitslosigkeit" werden relevante soziale Aspekte nachgezeichnet, die signalisieren, wo sich aus den vorhandenen Daten Risiken für Armutsentwicklungen aus dem strukturellen Verlust und dem Abbau von Arbeitsplätzen ergeben. Im Anschluß wird gezeigt, wie sich die Verhältnisse auf dem Rostocker Wohnungsmarkt darstellen, welche Personen besondere Risikogruppen des Wohnungsmarktes bilden und welche Interventionsmöglichkeiten die Kommune besitzt. Schließlich werden die Daten der Sozialhilfestatistik ausgewertet, die weitere und ergänzende Aspekte zur Beurteilung von Armutsrisiken liefert. Mit der Formulierung von Handlungsfeldern kommunaler Politik schließt die Studie, indem sie Armutsrisiken aufgreift und Empfehlungen für die kommunale Intervention gegen Armutserscheinungen gibt. goj/difu
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96 S.