Wirtschaftswachstum in unterentwickelten Gebieten. Ansätze zu einer Regionalanalyse der Sowjetunion.

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SEBI: 76/2712

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Die Probleme der Regionalentwicklung der UdSSR werden von zwei verschiedenen Gesichtspunkten her - der Nationalitätenpolitik und der Kolonialismusthese -behandelt. Dabei werden als Aspekte der Regionalanalyse vor allem die demographischen und sozio-kulturellen Gegensätze sowie die ökonomischen Unterschiede angeschnitten. Die Aufhebung des Gegensatzes zwischen entwickelten und unterentwickelten Regionen bzw. der Versuch dazu verdient als sowjetische Lösungsvariante eines internationalen Problems allgemeines Interesse. Die südlichen Regionen der Sowjetunion haben im Vergleich mit ihren südlichen Nachbarn ein erheblich höheres Produktionsniveau; sie sind am ehesten mit Griechenland oder Spanien zu vergleichen. Obwohl statistische Daten für die Vergangenheit nur spärlich vorhanden sind, läßt sich ableiten, daß der Anschluß an eine entwickelte oder auch stark wachsende Wirtschaft, unabhängig davon, ob er über Staatsgrenzen erfolgt oder nicht, auf die Entwicklung unterentwickelter Regionen einen wesentlichen Einfluß hat.

Beschreibung

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Wirtschaftswachstum, Regionalanalyse, Entwicklungsregion, Wirtschaftspolitik, Regionalplanung, Wirtschaft, Politik

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Berlin: Duncker & Humblot (1972), 192 S., Tab.; Lit.(staatswirtsch.Diss.; Univ.München 1971)

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Wirtschaftswachstum, Regionalanalyse, Entwicklungsregion, Wirtschaftspolitik, Regionalplanung, Wirtschaft, Politik

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Veröffentlichungen des Osteuropa-Institut. Reihe Wirtschaft und Gesellschaft; 12