Institutionenökonomische Aspekte globaler Umweltveränderung.

Analytica
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Berlin

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ZLB: Zs 4117-SH.4.1993-4
BBR: B 12 537
IFL: Z 574

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Abstract

Regionales Handeln kann Umweltveränderungen globaler Bedeutung auslösen und deshalb internationale Abstimmung mit Hilfe von Pakten, Verträgen, Vereinbarungen usw. erfordern. Die Studie stellt wichtige Wirkungszusammenhänge dar und soll zur Entwicklung eines institutionellen Rahmens auf internationaler Ebene beitragen. Technische Restriktionen oder zu hohe Transaktionskosten erschweren eindeutig definierte Handlungs- und Verfügungsrechte an den Umweltressourcen. Das Instrumentarium muß zudem das Prinzip der einzelstaatlichen Souveränität berücksichtigen. Entgegen der Verwendung rechtlicher Regelungen, die keine flexible Anpassung an die individuelle Anreizstruktur vorsehen, werden insbesondere marktwirtschaftlich konforme Instrumente untersucht. Mit Hilfe des Prinzips der fiskalischen Äquivalenz wird eine weitgehende Berücksichtigung des dezentral vorhanden Wissens und der individuellen Präferenzen ermöglicht. eh/difu

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74 S.

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Zeitschrift für angewandte Umweltforschung; Sonderh. 4/93