Die gesellschaftliche Grundlage der kommunalen Selbstverwaltung.

Kohlhammer
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Kohlhammer

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Stuttgart

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0029-859X

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202168-7

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ZLB: R 622 ZB 1139

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RE

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Abstract

Versteht man die kommunale Selbstverwaltung nicht als eine Gegenposition zum Staat, kann man sie aus den soziologischen Gegebenheiten ableiten. Letztlich geht es dabei um die Frage. ob die Selbstverwaltung der Kommunen eine mittelbare Staatsverwaltung ist oder ob sie eine gesellschaftliche Grundlage hat. Aus der gesellschaftlichen Grundlage ergäbe sich nicht nur eine Rechtfertigung für übernommene Gegebenheiten der kommunalen Selbstverwaltung, sie eröffnet auch neue Gestaltungsmöglichkeiten, wobei man dann aus der kommunalen Selbstverwaltung auch Vorgaben für die Erfordernisse einer Aufgabenübertragung auf die Kommunen ableiten könnte. Ziel dieses Beitrags ist es damit, auf das Nebeneinander von Staat und Kommune einzugehen und daraus für das Kommunalverfassungsrecht Schlussfolgerungen abzuleiten.

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Die Öffentliche Verwaltung : DÖV; Zeitschrift für öffentliches Recht und Verwaltungswissenschaft

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10

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437-442

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