Stromerzeugung verdoppeln. EBS als Alternative zur Verbrennung von Mischabfällen.

Deutscher Fachverl.
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Deutscher Fachverl.

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Frankfurt/Main

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0933-3754

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ZLB: 4-Zs 5887
BBR: Z 551

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Abstract

Die immer strengere Abfallgesetzgebung und ständig steigende Energiepreise haben die Verbrennung immer größerer Abfallmengen zu einem umstrittenen Thema gemacht. Aus umweltpolitischer Sicht stößt die Verbrennung von unbehandelten Mischabfällen in Müllverbrennungsanlagen (MVA) auf starke Opposition, da sie oft nur als Verfahren zur Abfallbeseitigung in Form einer Veraschung angesehen wird. Es gibt jedoch alternative Formen der Müllverbrennung. In dem Beitrag wird ein Verfahren beschrieben, mit dem auch Abfälle minderer Qualität zu hochwertigen Ersatzbrennstoffen (EBS) aufbereitet werden können. Wichtig dabei ist eine gute Zerkleinerung, um ein optimal homogenes Gemisch zu erzeugen. Daher basiert das ideale Produktionsverfahren auf einem ausreichend großen Zerkleinerer, der imstande sein muss, der Belastung durch im Müll enthaltene Störstoffe standzuhalten. Außerdem muss die Durchsatzleistung über 10 Tonnen pro Stunde betragen, um eine größtmögliche Rentabilität zu erzielen, denn kleine Durchsatzleistungen von unter 10 Tonnen pro Stunde sind selten wirtschaftlich. Langjährige Erfahrungen in den skandinavischen Ländern besagen, dass sich hochqualitative EBS allein oder zusammen mit anderen Festbrennstoffen wie Kohle, Holz und Torf fast problemlos verbrennen lassen. difu

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Entsorga-Magazin

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Nr. 1/2

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S. 17-19

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