Kriterien für die räumliche Differenzierung des EU-Territoriums: wirtschaftliche Stärke. Studienprogramm zur europäischen Raumplanung.

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Bonn

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ZLB: 2001/1113-4
DST: R 250/747

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Abstract

Das Ziel der Untersuchung besteht darin, die räumliche Entwicklung Europas unter Verwendung von Indikatoren wirtschaftlicher Stärke auf einer statistischen Basis zu analysieren. Im Rahmen dieser Studie werden hierzu auf regionaler Ebene die Wechselbeziehungen zwischen ursächlichen Faktoren und Wirkungen wirtschaftlicher Stärke analysiert, wie sie von den verschiedenen Konzepten vorgeschlagen sind. Die Analyse legt die in Artikel 2 des Vertrags von Maastricht festgehaltenen allgemeinen politischen Zielsetzungen der Europäischen Kommission, eine harmonische und ausgewogene wirtschaftliche Entwicklung, nachhaltiges Wachstum sowie den wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalt zu fördern, zu Grunde. Diese Ziele werden im Rahmen dieser Untersuchung durch die Verwendung von Raumtypologien berücksichtigt, die die statistische Analyse ergänzen. Der Entwurf von Nordwijk (EUREK, 1997) gibt einen Rahmen für die Kriterien 'wirtschaftlicher Stärke' vor, indem mindestens ein quantitativer bzw. qualitativer Indikator pro Kriterium und Bewertungsmethoden auf Basis kombinierter Indikatoren gefordert werden. sg/difu

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73 S.

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Forschungen; 98,1