Aus nächster Nähe. Zeitaspekte sozialarbeiterischer Intervention in Familien.
Tectum
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Tectum
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DE
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Marburg
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VfK: 08/2004
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Abstract
Die Gunst der Stunde nutzen, die Zeit nicht verstreichen lassen, eine Auszeit nehmen - die Zeit und der richtige Zeitpunkt spielen im menschlichen Zusammenleben eine entscheidende Rolle. Familien sind jedoch Brüchen im Zeittakt unterworfen, manche werden damit zu Problemfällen der Gesellschaft. Welche Möglichkeiten bleiben der Sozialarbeit, solchen chronisch asynchronen Familien zu helfen? Dieses Buch bietet eine soziologische Diagnose der Gegenwart und ihres Zeiterlebens, eingebettet in eine philosophische Annäherung an das Phänomen der Zeit. 15 Interventionsfälle aus der Bezirkssozialarbeit im Jugendamt veranschaulichen das Problempotenzial in vier - teilweise unvereinbaren - Zeitdimensionen. Im Sozialstaat kollidieren die fest gefügten Zeitstrukturen, wie etwa die Bindung an Arbeitszeiten, zunehmend mit dessen Zielen und Aufgaben. In den Familien machen etwa Arbeitswelt und elterliche Aufgaben das Leben der Einzelnen zeitlich asynchron. Jeder einzelne Mensch erlebt zudem Zeit subjektiv etwa als Freizeit oder Zeitmangel wegen unerfüllbarer Verpflichtungen. Schließlich gilt es, unter diesen Bedingungen, den richtigen Zeitpunkt für die Intervention zu finden. difu
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432 S.