Eine Stadt baut sich selber - Formen der Selbstregulation in der Stadtentwicklung Athens.
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SEBI: Zs 2552
IRB: Z 1023
BBR: Z 384
IRB: Z 1023
BBR: Z 384
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Abstract
In Griechenland gibt es verschiedene Formen der Stadterweiterung, die zu sehr unterschiedlichen Baustrukturen führen, denen aber gemeinsam ist, daß sie weitgehend ohne staatliche Einflußnahme ablaufen. Weder wird ungeplantes Bauen verhindert noch die Erweiterung durch rasche Bereitstellung öffentlicher Infrastruktur nachvollzogen. Die Erweiterungen entstehen in einem komplizierten Prozeß des Zusammenwirkens von Grundstückseigentümern, Nachbarn, Brunnenbesitzern, Bauunternehmern und Wohnungskäufern. Anhand einiger Stadtteile Athens, die zu verschiedenen Perioden seit der Mitte des vorigen Jahrhunderts entstanden, werden die Prozesse der sozialen, wirtschaftlichen und in der Folge dann räumlichen Organisation nachgezeichnet. Ziel ist es darzustellen, wie Stadtentwicklung in der Folge von Eigeninitiative als selbstregulierender Prozeß abläuft. (wb)
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Keywords
Stadtwachstum, Stadterweiterung, Stadtgestalt, Stadtentwicklung, Stadtgeschichte, Planungsorganisation, Verwaltungshandeln, Fallstudie, Investitionsverhalten, Raumorganisation, Raumstruktur, Verstädterung
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Die alte Stadt, Stuttgart 17(1990), Nr.2, S.181-204, Abb.;Lit.
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Stadtwachstum, Stadterweiterung, Stadtgestalt, Stadtentwicklung, Stadtgeschichte, Planungsorganisation, Verwaltungshandeln, Fallstudie, Investitionsverhalten, Raumorganisation, Raumstruktur, Verstädterung