Römischer Wasserbau in der Schweiz.

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IRB: Z 1089
TIB: ZS 4863

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Abstract

Von der fast 500-jährigen Vorherrschaft der Römer in der Schweiz sind auch zahlreiche Zeugen ihres Wasserbaus erhalten geblieben. Am bekanntesten sind davon wohl ihre Großwasserversorgungen von Städten, die in der Schweiz allerdings eher bescheidene Dimensionen aufweisen. Dazu kommen weitere Anlagen des städtischen Wasserbaus und mehrere Kleinwasserversorgungen von Einzelsiedlungen. Unter den übrigen Wasserbauten sticht der Entwässerungsstollen vom Lüscherzer Moos zum Bielersee hervor sowie der Hafen von Avenches und andere Flussbauten. Am Schluss wird auf den Beginn der Wasserkraftnutzung in der Antike eingegangen, für die bei Cham wichtige Zeugnisse gefunden wurden. Richtig zum Tragen kam die Erfindung auch bei uns allerdings erst im Zeichen der "industriellen Revolution" des 12. Jhs. (Gotik). (-z-)

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Wasserbau, Altertum, Antike, Wasserversorgung, Entwässerung, Wasserleitung, Stollen, Hafen, Wasserkraftnutzung, Römerzeit, Siedlungswasserbau, Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte

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Wasser, Energie, Luft, Baden 80(1988), Nr.7/8, S.151-156, Abb.;Tab.;Lit.;Schn.;Kt.

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Wasserbau, Altertum, Antike, Wasserversorgung, Entwässerung, Wasserleitung, Stollen, Hafen, Wasserkraftnutzung, Römerzeit, Siedlungswasserbau, Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte

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