Diskursive Verständigung? Mediation und Partizipation in Technikkontroversen.

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Nomos

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DE

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Baden-Baden

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ZLB: 98/1222

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SW

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Zusammenfassung

Diskursive Verfahren zur Überwindung gesellschaftlicher Konflikte haben zur Zelt Hochkonjunktur. Vor allem wenn es um die Abwägung zwischen unterschiedlichen technischen Einsatz- und Entwicklungsmöglichkeiten geht, geraten traditionelle Entscheidungsverfahren der repräsentativen Demokratie an Grenzen der Legitimation und Akzeptanz. Ob die neuen Verfahren der diskursiven und partizipativen Entscheidungsfindung die Politikverdrossenheit und Akzeptanzkrise überwinden helfen, ist unter Wissenschaftlern, Politikern und betroffenen Bevölkerungsgruppen umstritten. Der Band nimmt verschiedene Verfahrensvorschläge dieser neuen Form der Politikberatung unter die Lupe. Die Beiträge im ersten Teil zeigen Möglichkeiten, aber auch Grenzen der praktischen Umsetzung diskursiver Verfahren auf. Im Anschluß daran behandeln Sozialwissenschaftler die kommunikations- und gesellschaftstheoretischen Voraussetzungen diskursiver Verfahren. Unter welchen Rahmenbedingungen können diskursiv angelegte Beteiligungsverfahren gelingen? Welche Leistungen sind bestenfalls zu erwarten und auf welche Schwierigkeiten stößt die Politik wenn sie sich auf die neuen Verfahren einläßt? Neben unterschiedlichen Antworten auf diese Fragen zeichnet der Band auch die neueren Diskussionen um Verfahrensrationalität und -legitimität im Rahmen gesellschaftlicher Modernisierung nach. difu

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263 S.

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Forum Kooperative Politik; 1