Wirtschaftsraum Trier. Westeifel - Mosel - Saar.
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BBR: Z 195
SEBI: Zs 2904-4
IRB: Z 1038
SEBI: Zs 2904-4
IRB: Z 1038
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Abstract
Die vorläufige Bilanz des als Modell für die Strukturpolitik in der Bundesrepublik Deutschland bereits 1969 aufgelegten Regionalen Aktionsprogrammes Hunsrück-Eifel lautet gefördertes Investitionsvolumen von 1,3 Mrd. DM, Neuerrichtung und Erweiterung von 419 gewerblichen Produktionsbetrieben, Förderung von ca. 800 Fremdenverkehrsprojekten mit rd. 12 000 Betten, Schaffung von 15 400 Arbeitsplätzen, über dem Bundes- und Landesdurchschnitt liegende Entwicklung der Lohn-und Gehaltssumme. Die niedrige Erwerbsquote im Regierungsbezirk Trier deutet auf erhebliche Arbeitskraftreserven hin. 21 000 zusätzliche Arbeitsplätze müßten geschaffen werden, um sie dem Bundesdurchschnitt anzugleichen. Vordringlich ist die Schaffung qualifizierter Arbeitsplätze im Tertiärbereich. Die seit 1976 vorgesehene Förderung bestimmter Projekte dieses Bereiches im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe ,,Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur'' wird aus diesem Grunde begrüßt, das Oberzentrum Trier als Standort von Dienststellen der EG zur Diskussion gestellt. Der Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur unter Einbeziehung grenzüberschreitender Aspekte gilt die besondere regionale Aufmerksamkeit.
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Wirtschaftsraum, Regionale Wirtschaftspolitik, Gemeinschaftsaufgabe, Aktionsprogramm, Regionalplanung, Verkehrsinfrastruktur
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Wirtschaft und Standort, Düsseldorf 8 (1976), 1, S. 1-28, Kt.; Abb.; Tab.
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Wirtschaftsraum, Regionale Wirtschaftspolitik, Gemeinschaftsaufgabe, Aktionsprogramm, Regionalplanung, Verkehrsinfrastruktur