Alter in der Arbeitsgesellschaft. Ein Beitrag zur Entwicklung der Gerontologie als ideologiekritische Wissenschaft.

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DE

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Vechta

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ZLB: 96/1863

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DI

Zusammenfassung

Die Diskussionen um Lebensbedingungen und Veränderungen im Alter werden in den letzten Jahren von fünf Konzepten geleitet: "Entberuflichung, Verjüngung, Singularisierung, Feminisierung und Hochaltrigkeit". In der Arbeit werden die Konzepte "Entberuflichung und Verjüngung" auf dem Hintergrund gesellschaftstheoretischer und analytischer Gesichtspunkte sowie als theoretische Basis einbezogen. Die der Arbeit zugrunde liegende These sieht die Zeitverdichtung im Alter (Rentenzeit) als einen Faktor an, der der sozialstrukturellen Individualisierung zuzuordnen ist. "Auf diesem Hintergrund sind fehlende Solidaritätsverknüpfungen zwischen Arbeitsmarkt, Renten- sowie Altenpolitik besonders kritisch zu analysieren. Das Ziel ist, anhand der Konzepte Entberuflichung und Verjüngung nachzuweisen, daß eine Öffnung der Gerontologie zu gesellschaftstheoretischer Analyse unabdingbar ist. Somit ist ein Zugang zum Alter möglich, der eine Fixierung auf Anwendungsbezug und Verwendungszusammenhang kritisch reflektiert" (S.9). sg/difu

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141 S.

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