Regenwasser in Baugebieten.
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DE
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0940-3124
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IRB: Z 1750
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Abstract
Durch die Versiegelung des Bodens fließt das Regenwasser den Gewässern schneller zu und erhöht somit die Hochwassergefahr. Oberster Planungsgrundsatz muß demnach die Vermeidung von Versiegelung sein. Nach einem Überblick über die vier grundsätzlichen Formen der Versickerung von Regenwasser (Flächenversickerung, Muldenversickerung, Rohr- und Rigolenversickerung, Schachtversickerung) wird ein Testverfahren vorgestellt, mit dem ein erster Eindruck über die Wasseraufnahmefähigkeit eines Bodens gewonnen werden kann. Bereits bei der Erschließung von Baugebieten, insbesondere jedoch auch bei der Bebauungsplanung, sollten derartige wasserwirtschaftliche und ökologische Rahmenbedingungen verstärkt Beachtung finden.
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Nr.3
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S.38-40 (2 S.)