Von der Einheitsgewerkschaft zum Betriebssyndikalismus. Soziale Schließung im dualen System der Interessenvertretung.
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SEBI: 88/6475
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Die "deutschen Sonderbedingungen", einmal die Industrialisierung unter ständisch-feudalen Herrschaftsverhältnissen, andererseits der "revolutionäre Attentismus" der Sozialdemokratie, sind verantwortlich für den für die BRD typischen Dualismus von betrieblichen Arbeitnehmervertretungen und zentralisierten Gewerkschaftsverbänden. Ausgehend von diesem historischen Befund untersucht der Autor die Chancen einer gewerkschaftlichen Klassenpolitik mit dem Ziel der Vereinheitlichung von Arbeitsmarktlagen angesichts ihrer Bedrohung durch die kooperative, syndikalistische Besitzstandswahrung der Stammbelegschaften der großen Betriebe. In einem gesonderten Kapitel untersucht der Autor die Rekrutierungspolitik von Betriebsräten empirisch an 160 Betrieben der BRD und Großbritanniens. Der Autor fürchtet angesichts der Dauerarbeitslosigkeit und der Machtlosigkeit der Gewerkschaften gegenüber ihren betrieblichen Interessenvertretungen und den arbeitsmarktpolitischen Weichenstellungen Umbrüche in den Strukturen sowohl der gewerkschaftlichen Organisation als auch des Arbeitsmarktes. wev/difu
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Interessenvertretung, Sozialschicht, Klasse, Befragung, Sekundäranalyse, Betriebsrat, Betriebsverfassungsgesetz, Arbeitslosigkeit, Theorie, Arbeit, Arbeitsmarkt, Partei, Verband, Politik, Gewerkschaft
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Berlin: Sigma (1988), 187 S., Abb.; Tab.; Lit.(Diss.; Bielefeld 1985)
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Interessenvertretung, Sozialschicht, Klasse, Befragung, Sekundäranalyse, Betriebsrat, Betriebsverfassungsgesetz, Arbeitslosigkeit, Theorie, Arbeit, Arbeitsmarkt, Partei, Verband, Politik, Gewerkschaft