Rückständige Viertel. Eine soziologische Analyse der städtebaulichen Sanierung in der Bundesrepublik.
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1969
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SEBI: 72/286
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Zusammenfassung
Die Erneuerung rückständiger Viertel ist nicht nur ein städtebauliches, sondern auch ein gesellschaftspolitisches Problem. Die Arbeit versucht, diese Aufgabe mit soziologischen Methoden, Kategorien und Kriterien zu analysieren. Die Beschreibungen und Analysen beziehen sich auf die Verhältnisse in der BRD vor der Verabschiedung des Städtebauförderungsgesetzes. Die Untersuchung umreißt kurz die Fachdiskussion über Sanierung und Stadtentwicklung, das voraussichtliche Ausmaß des Sanierungsbedarfs sowie das breite Spektrum der Erneuerungsprobleme in Gemeinden verschiedener Größe und Lage. Im einzelnen werden betrachtet die tatsächlichen Sanierungsmaßnahmen in Nordrhein-Westfalen, dem Bundesland mit dem größten Sanierungsbedarf; Bevölkerungsstruktur und Bevölkerungsentwicklung im Sanierungsgebiet eines Großstadtbezirks (Berlin-Wedding); Bevölkerungsstruktur und Teilnahmeverhalten im erneuerungsbedürftigen Gebiet einer Mittelstadt (Konstanz); Mobilität und soziales Milieu im Erneuerungsgebiet einer Großstadt (Dortmund Nord II). Die empirischen Darstellungen sollen gängige Klischees über Sanierungsgebiete infragestellen.
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Frankfurt/Main: Europäische Verlagsanstalt (1969) 257 S., Abb.; Tab.; Lit.(soz.Diss.; Konstanz o.J.)
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