Kommunen in der Hauptrolle. Gewässer- und Grundwasserschutz.
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DE
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Schwäbisch-Hall
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0723-8274
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ZLB: Kws 740 ZB 6798
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Abstract
Die Trinkwasserversorgung ist ein elementarer Teil der kommunalen Daseinsvorsorge. Voraussetzung zur Erreichung einer guten Trinkwasserqualität ist ein verantwortlicher Umgang mit der Ressource Wasser und die nachhaltige Bewirtschaftung aller Gewässer. Das wasserwirtschaftliche Handeln in der Europäischen Union (EU) ist an den Zielen der Wasserrahmenrichtlinie sowie der Hochwasserrisikomanagementrichtlinie ausgerichtet. In der Bundesrepublik Deutschland hat die Bund-/Länder-Arbeitsgemeinschaft Wasser (LWA) in den vergangenen Jahren Lösungen zu wasserwirtschaftlichen und wasserrechtlichen Fragestellungen erarbeitet und Empfehlungen zur Umsetzung initiiert. Im Rahmen des ersten Bewirtschaftungszyklus gemäß Wasserrahmenrichtlinie (2009-2015) wurden in Kooperation mit den Kommunen bereits zahlreiche Maßnahmen zum Gewässerschutz umgesetzt. Die Bewirtschaftungspläne und Maßnahmenprogramme für den beginnenden Bewirtschaftungszyklus 2016-2021 sind unter breiter Öffentlichkeitsbeteiligung fortgeschrieben worden. Grundlage sind eine aktualisierte Bestandsaufnahme und neue Monitoringergebnisse. Für die deutschen Grund- und Oberflächengewässer ergeben sich regional unterschiedliche belastungsbedingte Haupthandlungsfelder, die in dem Beitrag thematisiert werden. In der Öffentlichkeit wird der zunehmende Nachweis verschiedener organischer Spurenstoffe in den Gewässern mit Sorge wahrgenommen. Da viele Schadstoffe aus den häuslichen Abwassern stammen, sollten auch die Bürgerinnen und Bürger ihren Beitrag zum Gewässerschutz leisten und Chemikalien fachgerecht entsorgen.
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Der Gemeinderat
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Nr. 4
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S. 16-17