Bauen zwischen Macht und Ohnmacht. Architektur und Städtebau in der DDR.

Verl. f. Bauwesen
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Verl. f. Bauwesen

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Berlin

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ZLB: 92/4338

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Abstract

Warum bekmäpfte Walter Ulbricht den Bauhaus-Funktionalismus als eine für den Kapitalismus charakteristische Erscheinung? Und weshalb sah Erich Honecker in ihm später die Wurzel der sozialistischen DDR-Architektur? Welche Rolle spielten die Industrialisierung des Bauwesens und die unbeschränkte staatliche Verfügungsgewalt über den Boden bei der Entwicklung von Architektur und Städtebau? Der Autor dieses Buches untersucht, welche ideologischen und ökonomischen Einflußfaktoren das Bauen im Osten Deutschlands zwischen 1945 und 1990 bestimmten und welche Auswirkungen diese auf den Wohnungssbau, die Planung neuer Wohngebiete, die Sanierung von Altbauvierteln und den Wiederaufbau der kriegszerstörten Stadtzentren hatten. Er stellt die Baupolitik in einen Zusammenhang mit der Kultur- und Wirtschaftspolitik der SED und zeigt, daß das Bauen in der DDR wichtiger Bestandteil des Systemwettbewerbs mit der Bundesrepublik war. difu

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401 S.

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