Vernetzung von sektoralen Wirkungsprognosen für Infrastruktur-Großprojekte.

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SEBI: 91/6423-4

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Zusammenfassung

Abschätzungen wirtschaftlicher Entwicklungstendenzen sind häufig Ausgangspunkt der Planung von Infrastrukturmaßnahmen.Die zunehmende Sensibilisierung bei Großverfahren der Infrastrukturplanung verlangt auch von der empirischen Wirtschaftsforschung immer fundiertere und detailliertere Analysen.Dies betrifft zum einen die Verknüpfung von sektoralen Wirkungsanalysen zu wirtschaftlichen Gesamtszenarien, zum anderen die widerspruchsfreie Einbeziehung der Rahmendaten aus dem sozio-ökonomischen Gesamtsystem.In dieser Arbeit werden die methodischen Aspekte sektoraler Wirkungsanalysen beschrieben, wobei ein wesentlicher Schwerpunkt auf der Darstellung der Input-Output-Technik liegt.Am Beispiel eines Gutachtens über die Auswirkungen eines Verzichts auf Kernenergie wird verdeutlicht, inwieweit die methodischen Anforderungen in der Praxis erfüllbar sind und wo Grenzen des Instrumentariums liegen.

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Infrastrukturplanung, Großprojekt, Wirkungsanalyse, Prognose, Wirtschaftsentwicklung, Wirtschaftszweig, Methode, Kernenergie, Wirtschaftspolitik, Raumordnung, Infrastruktur

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In: Management in Großverfahren der Infrastrukturplanung.Hrsg.: Univ.Karlsruhe, Institut für Städtebau und Landesplanung., Karlsruhe:(1990), S. 75-116, Tab.; Lit.

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Infrastrukturplanung, Großprojekt, Wirkungsanalyse, Prognose, Wirtschaftsentwicklung, Wirtschaftszweig, Methode, Kernenergie, Wirtschaftspolitik, Raumordnung, Infrastruktur

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