Klimaschutzstrategien für Nichtwohngebäude in Stadtquartieren. Bestandsmodellierung und CO2-Minderungsszenarien am Beispiel Wuppertal.
oekom
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Datum
2014
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Herausgeber
oekom
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
München
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Standort
ZLB: Kws 480/130
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
DI
Autor:innen
Zusammenfassung
Über 30 Prozent der gesamten deutschen CO2-Emissionen entstehen durch das Beheizen von Gebäuden. Während es für Wohngebäude genaue Verbrauchszahlen und konkrete politische Energieeinsparziele gibt, wird der Bestand an Nichtwohngebäuden - wie Bürogebäude, Fabrikhallen und Kliniken, aber auch Handelsflächen - bisher in Untersuchungen und Prognosen stark vernachlässigt. Der Autor kommt anhand von Untersuchungsergebnissen für den Wuppertaler Stadtteil Vohwinkel zu einer Einschätzung für Wuppertal und darüber hinaus für ganz Deutschland. Demnach beträgt der Anteil der CO2-Emissionen aus der Erzeugung der Raumwärme für Nichtwohngebäude 13 Prozent der CO2-Gesamtemissionen. Fast die Hälfte aller Raumwärme-Emissionen entsteht bei Nichtwohngebäuden. Auf Grundlage der ermittelten Bestandsdaten beschreibt der Autor kurzfristige Sanierungspotenziale, entwirft CO2-Minderungsszenarien bis zum Jahr 2050 und leistet so einen wichtigen Beitrag dafür, dass Nichtwohngebäude bei Energieeinsparzielen angemessen berücksichtigt werden.
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Schlagwörter
Zeitschrift
Ausgabe
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
309 S.
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Freie Schlagworte
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Deskriptor(en)
Serie/Report Nr.
Wuppertaler Schriften zur Forschung für eine nachhaltige Entwicklung; 5